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Warum überhaupt umsteigen

Was Sie behalten.

Ein Lieferportal bringt Bestellungen. Es nimmt dafür einen Anteil, den Gast und die Gestaltungshoheit. Diese Seite listet auf, was davon bei einer eigenen Bestellseite im Haus bleibt.

Vermittlungsgebühr
0 %VermittlungsgebührDie Bestellung läuft über Ihre Seite. Es gibt keinen Anteil je Essen.
Kartendarstellungen
3KartendarstellungenRaster, Liste und die klassische Karte ohne Bilder. Der Betrieb wählt.
Bestellzustände
8BestellzuständeVon „eingegangen" bis „geliefert", dazu storniert und erstattet.
Tage Umsatzverlauf
14Tage UmsatzverlaufDie Auswertung rechnet mit den tatsächlich eingegangenen Bestellungen.

Diese Zahlen beschreiben die Anwendung, nicht den Markt. Angaben wie „38 % mehr Umsatz“ stehen hier nicht — wir haben sie nicht gemessen.

01Im Einzelnen

Fünf Dinge, die bei Ihnen bleiben.

01

Die Marge bleibt im Haus.

Ein Portal nimmt seinen Anteil an jeder Bestellung — bei einem Gericht für 16 Euro jeden Monat aufs Neue. Über die eigene Seite fällt dieser Anteil weg. Was bleibt, sind die Kosten für Zahlung und Betrieb, und die kennen Sie.

Kartenzahlung läuft über Ihr eigenes Stripe-Konto, nicht über unseres.

02

Der Gast bleibt Ihr Gast.

Wer über ein Portal bestellt, ist Kunde des Portals. Name, Telefonnummer und Bestellhistorie liegen dort. Über die eigene Seite liegen sie bei Ihnen — und die Übersicht zeigt Ihnen, wer zum dritten und wer zum zehnten Mal bestellt hat.

Neukunde, Stammkunde, VIP — gezählt aus echten Bestellungen, nicht geschätzt.

03

Ihre Karte sieht aus wie Ihre Karte.

Ein Verzeichnis zwingt jedes Haus in dieselbe Kachel. Ihre Seite nicht: Sie wählen zwischen drei Darstellungen, setzen Farbe und Logo, und wenn Ihre gedruckte Karte Punktlinien zwischen Name und Preis hat, dann hat die Seite sie auch.

Eine Farbe genügt — die gesamte Abstufung wird daraus abgeleitet.

04

Weniger Rückfragen am Telefon.

Größe, Extras, Allergene und der Wunsch „ohne Zwiebeln" stehen schon in der Bestellung. Was der Gast auf der Seite auswählt, steht hinter der Theke auf dem Bildschirm — an der Position, nicht im Kleingedruckten.

Anmerkung je Gericht und Anmerkung zur ganzen Bestellung, getrennt geführt.

05

Sie sehen, was der Betrieb tut.

Umsatz der letzten vierzehn Tage, meistverkaufte Gerichte, durchschnittlicher Bestellwert. Alles aus den Bestellungen gerechnet, die tatsächlich eingegangen sind — kein Richtwert, keine Hochrechnung.

Zeitstempel je Statuswechsel; daraus ergibt sich auch die Zubereitungsdauer.

02Und der Aufwand?

Die Karte haben Sie schon.

Das ist der grösste Teil der Einrichtung. Alles Weitere sind Öffnungszeiten, eine Farbe und ein Logo.

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Bestellseite, Speisekarte und Auswertung für Restaurants — unter eigener Adresse, ohne Vermittlungsgebühr je Bestellung.

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