GourmetX
  • Funktionen
  • Vorteile
  • Ratgeber
  • Restaurants
  • FAQ
  • Kontakt
Ratgeber

Eigene Bestellseite fürs Restaurant – Schritt für Schritt

04. Oktober 2026

Eine eigene Bestellseite ist an einem Nachmittag eingerichtet, wenn Ihre Speisekarte steht. Dieser Leitfaden geht die Schritte der Reihe nach durch.

Eine eigene Bestellseite bedeutet: Ihre Gäste bestellen unter Ihrer Adresse, auf einer Seite mit Ihrem Namen, Ihrer Farbe und Ihrer Speisekarte — nicht in einem fremden Verzeichnis zwischen hundert anderen Betrieben. Der grösste Teil der Einrichtung ist die Karte selbst, und die haben Sie bereits. Alles Weitere sind Öffnungszeiten, eine Farbe und ein Logo.

Was Sie vorab brauchen

  • Ihre Speisekarte mit Preisen — am besten nach Kategorien sortiert, mit den Größen, Extras und Beilagen, die der Gast wählen kann.
  • Öffnungs- und Lieferzeiten sowie die Angabe, ob Sie liefern, abholen lassen oder beides.
  • Logo und eine Hausfarbe. Eine Farbe genügt — die gesamte Abstufung der Seite wird daraus abgeleitet.
  • Ein Zahlungskonto für Karten (Stripe), wenn Gäste online mit Karte, Apple Pay oder Google Pay zahlen sollen. Barzahlung bei Lieferung und Abholung geht ohne.

Die Schritte

1. Speisekarte erfassen

Legen Sie Kategorien an (etwa „Vorspeisen“, „Pizza“, „Getränke“) und darunter die Gerichte mit Beschreibung und Preis. Wählbares — Größe, Soße, Extras — kommt als Option ans Gericht, mit oder ohne Aufpreis. Allergene und Hinweise stehen direkt am Gericht, damit der Gast sie beim Bestellen sieht.

2. Zeiten, Lieferung und Abholung

Tragen Sie Ihre Öffnungszeiten je Wochentag ein. Für die Lieferung legen Sie das Gebiet und einen Mindestbestellwert fest; die Abholung braucht nur Ihre Adresse. Außerhalb der Öffnungszeiten nimmt die Seite keine Bestellung an — das entscheidet der Server, nicht nur das Formular.

3. Marke: Farbe und Logo

Setzen Sie Ihre Hausfarbe und laden Sie das Logo hoch. Ein Titelbild, wenn Sie eines haben, macht die Startseite zu Ihrer Seite. Für die Darstellung der Karte stehen drei Formen bereit — Raster mit Bildern, kompakte Liste oder die klassische Karte ohne Bilder.

4. Kartenzahlung einrichten

Verbinden Sie Ihr Stripe-Konto. Die Zahlung läuft dann über Ihr eigenes Konto, nicht über ein fremdes. Bis das Konto geprüft ist, bleibt Barzahlung aktiv, sodass Sie sofort starten können.

5. Testbestellung

Geben Sie selbst eine Bestellung auf — ein Gericht mit Pflichtoption und einem Extra, einmal zur Lieferung, einmal zur Abholung. Prüfen Sie, ob die Summe stimmt und die Bestellung in der Küche ankommt. Erst wenn dieser Weg sauber läuft, schalten Sie die Seite frei.

6. Live gehen

Verlinken Sie Ihre Bestellseite überall, wo Gäste Sie finden: im Google-Business-Profil, auf der Website, auf Flyer und Bon, und als QR-Code am Tisch.

Was danach besser läuft

  • Weniger Rückfragen am Telefon: Größe, Extras und „ohne Zwiebeln“ stehen schon in der Bestellung.
  • Der Gast bleibt Ihr Gast: Name und Bestellhistorie liegen bei Ihnen, nicht bei einem Portal.
  • Live-Status: Der Gast sieht, wann es fertig ist; die Küche arbeitet die Bestellungen der Reihe nach ab.

Wenn Sie Ihre Speisekarte schicken, sagen wir Ihnen, wie sie auf der Gastseite aussieht und was der Umstieg bedeutet — kostenfrei und unverbindlich. Einen Überblick über alles, was dazugehört, gibt die Seite Funktionen.

Beratung vereinbarenWeitere Artikel
GourmetX

Bestellseite, Speisekarte und Auswertung für Restaurants — unter eigener Adresse, ohne Vermittlungsgebühr je Bestellung.

Seiten

  • Funktionen
  • Vorteile
  • Ratgeber
  • Restaurants
  • FAQ
  • Kontakt

Zugang

  • Anmelden

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB

© 2026 GourmetX