Die Speisekarte ist der aufwendigste Teil einer Bestellseite — und der, den Sie schon haben. Beim Übertragen gewinnt die digitale Karte Dinge, die auf Papier nicht gehen: Sie ist durchsuchbar, immer aktuell und führt mit einem Tipp in den Warenkorb. Worauf es ankommt:
Kategorien und Reihenfolge
Gruppieren Sie wie auf dem Papier — Vorspeisen, Hauptgerichte, Getränke — und achten Sie auf die Reihenfolge: Was sich gut verkauft, steht oben. Die Kategorieleiste führt den Gast durch eine lange Karte, ohne dass er scrollen muss.
Optionen mit Aufpreis
Größe, Beilage, Extras: Optionen bilden ab, was der Gast wirklich wählt, mit Aufpreis je Auswahl. Eine Pflichtoption (etwa die Größe) stellt sicher, dass keine unvollständige Bestellung in die Küche geht. Das ersetzt die handschriftliche Notiz am Telefon.
Anmerkungen des Gastes
Zu jedem Gericht gehört ein Freitextfeld — „ohne Zwiebeln“ —, und zur ganzen Bestellung ein zweites, etwa für die Etage. Beides steht im Betreiberbereich direkt an der Position, wo es gebraucht wird.
Allergene und Ernährungshinweise
Allergene gehören an jedes Gericht — rechtlich und für das Vertrauen. Digital stehen sie sauber an der Position, statt im Kleingedruckten einer Fußnote. Das ist zugleich ein Inhalt, nach dem gesucht wird.
Beschreibungen und Preise
Eine kurze, ehrliche Beschreibung je Gericht hilft dem Gast und der Suche. Preise pflegen Sie an einer Stelle; sie stehen sofort überall richtig — auf der Seite, in der App und in den strukturierten Daten, die Google liest. Nichts erfinden: Was es nicht gibt, steht nicht auf der Karte.
Von der Karte zur Seite
Steht die Karte, steht das Schwierigste. Wie daraus eine eigene Bestellseite wird, zeigt „Eigene Bestellseite Schritt für Schritt“, und wie der Gast am Tisch darauf kommt, „QR-Code-Menü einführen“. Den ganzen Überblick gibt der Leitfaden. Schicken Sie uns Ihre Karte — wir zeigen Ihnen, wie sie digital aussieht.