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Online-Bestellsystem fürs Restaurant: der Leitfaden

04. Oktober 2026

Ein eigenes Online-Bestellsystem heißt: Gäste bestellen direkt bei Ihnen, unter Ihrer Adresse und Ihrer Marke. Dieser Leitfaden zeigt die sechs Bausteine und verweist auf die Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Ein Online-Bestellsystem fürs Restaurant ist die Technik, mit der Gäste Ihre Speisekarte digital sehen und bestellen — zur Lieferung oder zur Abholung. Der Unterschied liegt darin, wem der Bestellweg gehört: einem fremden Portal oder Ihnen. Mit einer eigenen Bestellseite bestellt der Gast unter Ihrer Adresse, in Ihrer Marke, und die Daten bleiben im Haus. Dieser Leitfaden führt durch die sechs Bausteine und verlinkt die tieferen Anleitungen.

1. Die eigene Bestellseite

Der Kern ist eine eigene Seite unter eigener Adresse — nicht ein Eintrag in einem Verzeichnis neben dem Wettbewerb. Wie das Schritt für Schritt entsteht, von der Karte bis zur ersten Bestellung, steht in „Eigene Bestellseite Schritt für Schritt“.

2. Die digitale Speisekarte

Die Karte ist das Herz der Seite: Kategorien, Gerichte, Preise, dazu Optionen mit Aufpreis und Hinweise zu Allergenen. Digital ist sie immer aktuell — ein neuer Preis steht sofort richtig da. Wie Sie eine gedruckte Karte sauber übertragen, zeigt „Speisekarte digitalisieren“.

3. Bezahlung: Karte und bar

Gäste zahlen online mit Karte oder bar bei der Übergabe. Die Kartenzahlung läuft über ein Stripe-Konto, das auf Ihren Betrieb ausgestellt ist — das Geld geht direkt an Sie. Die Details dazu stehen in den Funktionen und den häufigen Fragen.

4. Lieferung und Abholung

Lieferung mit Zonen und Mindestbestellwert oder Abholung im Lokal — der Gast wählt, der Betrieb legt die Regeln fest. Warum der eigene Kanal dabei mehr ist als ein Bestellknopf, steht unter Vorteile.

5. Gefunden werden

Die beste Seite nützt wenig, wenn niemand sie findet. Lokale Gäste suchen bei Google nach Küche und Ort und am Tisch über den QR-Code. Zwei Anleitungen dazu: „Lokale SEO fürs Restaurant“ und „Google-Business-Profil einrichten“. Für den Weg vom Tisch zur Karte: „QR-Code-Menü einführen“.

6. Die eigene App

Für Stammgäste lohnt sich eine eigene App je Restaurant — mit Live-Status und „nochmal bestellen“. Ob und für wen sich das rechnet, klärt „Eigene Restaurant-App: lohnt sich das?“ — und wie man über den eigenen Kanal Stammgäste bindet, steht in „Mehr Stammgäste über den eigenen Online-Kanal“.

Womit anfangen?

Der erste Schritt ist immer die Karte. Schicken Sie uns Ihre Speisekarte, und wir sagen Ihnen unverbindlich, wie sie als eigene Bestellseite aussieht und was der Umstieg bedeutet.

Weiterlesen

  • QR-Code-Menü & digitale Speisekarte einführen

    Ein QR-Code am Tisch bringt den Gast in zwei Sekunden auf Ihre Speisekarte — immer aktuell, ohne Nachdruck. Entscheidend ist, wohin er zeigt und wo er klebt.

  • Google-Business-Profil fürs Restaurant einrichten

    Für „Restaurant in meiner Nähe" entscheidet nicht das größte Budget, sondern das gepflegteste lokale Profil. Das Google-Business-Profil ist der Anfang — und es kostet nichts.

  • Eigene Bestellseite fürs Restaurant – Schritt für Schritt

    Eine eigene Bestellseite ist an einem Nachmittag eingerichtet, wenn Ihre Speisekarte steht. Dieser Leitfaden geht die Schritte der Reihe nach durch.

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Bestellseite, Speisekarte und Auswertung für Restaurants — unter eigener Adresse, in Ihrer Marke.

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