Jede Bestellung ist eine Gelegenheit, einen Gast zu behalten — oder ihn an den Weg zu verlieren, über den er gekommen ist. Wer über ein fremdes Portal bestellt, gehört dem Portal; wer über Ihre eigene Seite bestellt, bleibt in Ihrer Reichweite. Das ist die Grundlage für Stammkundschaft.
Die Gästedaten bleiben im Haus
Über den eigenen Kanal liegen Bestellungen und Kundschaft bei Ihnen — gezählt aus echten Bestellungen, nicht geschätzt. Sie sehen, wer zum ersten Mal bestellt und wer wiederkommt. Diese Unterscheidung steht im Betreiberbereich und ist der Ausgangspunkt für alles Weitere (siehe Funktionen).
Der richtige Moment für die nächste Bestellung
Der beste Zeitpunkt, an die nächste Bestellung zu erinnern, ist direkt nach der letzten — wenn das Essen gut war. Ein QR-Code auf dem Bon oder der Tüte führt mit einem Scan zurück auf die Karte. Wie man ihn platziert, steht in „QR-Code-Menü einführen“.
Konto und „nochmal bestellen“
Ein Gast, der ein Konto hat, bestellt beim zweiten Mal in Sekunden: Adresse und Kontakt sind hinterlegt, die letzte Bestellung lässt sich wiederholen. Je kürzer der Weg zurück, desto eher wird aus einem Essen eine Gewohnheit. Für Gäste, die oft bestellen, ist die eigene App der kürzeste Weg.
Eine Marke, die man wiedererkennt
Farbe, Logo und Name stehen auf Ihrer ganzen Bestellseite — nicht die eines Verzeichnisses. Ein Gast, der zweimal dieselbe, klare Seite sieht, erinnert sich beim dritten Mal an den Namen. Diese Konsistenz ist unauffällig und wirkt trotzdem; mehr dazu unter Vorteile.
Gefunden und wiedergefunden werden
Neue Gäste kommen über die lokale Suche, Stammgäste über den direkten Weg. Beide Enden gehören zusammen: lokale SEO bringt die ersten, der eigene Kanal hält sie. Den ganzen Überblick gibt der Leitfaden; wenn Sie starten wollen, genügt Ihre Karte.